Cart

Was wäre, wenn morgen

Im Angesicht internationalen Terrors, Naturkatastrophen, Wirtschaftskrisen und sozialen Unruhen sind viele Menschen verängstigt.

Dies könnte erklären, dass ich immer häufiger Anfragen von Menschen zum Thema Überlebensstrategien bekomme. Diese Menschen stellen mir Fragen über alles Mögliche, von Outdoorausrüstung bis hin zu Fluchtrucksäcken. Immer häufiger werde ich auch gefragt, welche Schusswaffen sich am besten zur Verteidigung eignen und wie ich im Falle einer Krise reagieren würde.

Obwohl ich mir bis jetzt immer für jeden einzelnen Fragesteller Zeit genommen habe und sie mit Rat und Tat, soweit es mir möglich war, unterstützt habe, denke ich, ist es an der Zeit, meine Überlegungen zu den am häufigsten gestellten Fragen einmal niederzuschreiben und der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

In den nächsten Monaten werde ich einige Blogartikel veröffentlichen, in denen ich zu verschiedenen Themen meine Meinung sagen werde. Dies ist nur meine persönliche Meinung. Sie ist nicht allgemeingültig und hat keinen Anspruch darauf, der einzige richtige Weg zu sein. Es ist lediglich mein Weg. Ich lade euch herzlich dazu ein, diesen Weg mit mir gemeinsam zu gehen, vielleicht hilft es euch ja eines Tages.

Vielleicht noch ganz kurz zu meiner Person:

Ich bin 25 Jahre alt, und wenn ich nicht beim Arbeiten oder in der Universität bin, findet man mich meistens im Wald oder auf dem Schießstand. Man trifft mich für gewöhnlich mit Leo, meinem Holländischen Schäferhund und treuen Begleiter, an.


Ich selbst würde mich nicht als Survivalexperten, Prepper oder Schwarzseher bezeichnen. Ich bin ein ganz normaler Mensch, der schon seit dem frühesten Kindesalter lieber draußen als drinnen ist. Im Laufe der Zeit habe ich mich immer mehr mit Geschichte und politischen Zusammenhängen beschäftigt. Mir wurde mehr und mehr klar, dass es im Interesse jedes Einzelnen liegen sollte, sich auf möglicherweise eintreffende Krisenszenarien vorzubereiten. Damit meine ich nicht, sein Haus zu verkaufen, sich in einem Bunker zu verschanzen und ein Waffenarsenal zuzulegen. Nein, bereits kleine Dinge wie das Anschaffen eines Wasserfilters und das Erlernen grundlegender Überlebenstechniken sowie das Zurechtfinden in umliegenden Wäldern  können im Ernstfall den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.

Wer bis hierher gelesen hat und sich angesprochen fühlt, den lade ich dazu ein, meine Gedankengänge weiter zu verfolgen und sich mit mir auf eine spannende Reise quer durch das Thema Überleben zu begeben.

Passt auf euch auf.

Viele Grüße

Carlos und Leo

2 Responses

  1. Hallo Carlos! Danke für Deinen ersten Bericht zum Thema. Ja, in letzter Zeit kommen immer mehr Anfragen zu Prepping und Krisenvorsorge. Was mir bei Deinen Fotos auffällt ist, dass Du und Dein Hund in Tarnkleidern herumlaufen. Darf ich Dich fragen warum? Danke und lG Reini
    • Hallo, ja Krisenvorsorge scheint für viele Menschen heutzutage ein sehr präsentes Thema zu sein. Anders kann ich mir dir vielen Anfragen auch nicht erklären. Deshalb ist es wichtig sachlich und ohne Panikmache über das Thema zu berichten. Wir tragen deshalb Tarnklamotten da die Bilder bei einen Military Fotoshooting entstanden sind. Aber auch so trage ich gerne ausgemusterte Militärsachen da diese meistens recht günstig aber dafür robust und praktisch sind. Ich habe für jede Jahreszeit die passende Tarnkleidung. Würde ich mich allerdings auf die Flucht begeben, würde ich von Tarnkleidung absehen so lange ich mich im Urbanen Umfeld befinde ? Man sollte dort so wenig Aufsehen wie möglich erregen! Liebe Grüße Carlos

Leave a comment